FREIBURG – Am Samstagabend kam es auf der Autobahn A5 zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine ehrenamtliche Helferin des Deutschen Roten Kreuzes ums Leben kam. Das DRK-Mannschaftsfahrzeug eines regionalen Ortsvereins war mit sechs Personen besetzt unterwegs in Richtung Süden zu einer dienstlichen Veranstaltung. In Höhe der Ausfahrt Freiburg-Nord wurde der Kleinbus von einem anderen Fahrzeug gerammt. Dieses gehörte einer Reinigungsfirma. Die Ermittlungen der Verkehrspolizei Freiburg haben ergeben, dass der Fahrer dieses Wagens am Steuer eingeschlafen war und deshalb die Kontrolle über das Auto verloren hatte. Beide Fahrzeuge kamen mit hoher Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlugen sich mehrfach auf einer Wiese, ehe sie jeweils auf der Seite liegen blieben.

Eine 59-jährige  DRK-Angehörige verstarb noch an der Unfallstelle, zwei weitere Insassen des DRK-Busses wurden schwer verletzt, einer davon schwebt noch in Lebensgefahr, die drei weiteren wurden leicht verletzt, ebenfalls leichte Blessuren trugen die beiden Insassen des Firmenwagens davon.  Die Freiwilligen Feuerwehren Teningen und Emmendingen waren mit 44 Mann und 8 Fahrzeugen im Einsatz befindlich. Aus dem Raum Freiburg befanden sich zwei Notärzte und zwei Rettungswagen, aus dem Raum Emmendingen ebenfalls zwei Notärzte und vier Rettungswagen vor Ort im Einsatz.

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